. .

Linux und Co.

Ich setze häufig freie Software ein. Auf meinen Rechnern läuft meist Ubuntu, teilweise auch Debian oder SUSE. Über 100 GB an digitalen Bilder verwalte ich mit gThumb und bearbeite sie mit Gimp. Ich habe für mich festgestellt, dass ich fast immer mit freier Software auskomme. 

Gerade Linux wird erst durch die vielen kleinen Kniffe und Programme zu einem starken System. Ein paar Kleinigkeiten habe ich selbst beigesteuert und vieles durch Internetrecherche gefunden.

Was ich immer mal noch wissen wollte

Immer wieder trifft man auf freie Software, die man sich "bei Gelegenheit" mal noch näher anschauen will. Bei mir stehen momentan folgende Dinge auf der Agenada: 

Erledigt

Aber ich habe nicht nur anstehende Projekte, vieles habe ich mir bereits in der Vergangenheit angeeignet...

  • HTML: Damit habe ich bereits 1998 angefangen. 
  • CSS: Was waren das noch Zeiten, als man sich noch mit dem unsäglichen Netscape 4 herumärgern musste!
  • JavaScript: Mit JS/DOM hatte ich vor langer Zeit schon einmal gespielt, die Sache jedoch bald wieder ad acta gelegt, weil ich darin für Internetseiten eher ein Hindernis denn eine Chance sehe. Privat bin ist stets ohne JS im Netz unterwegs und schalte es nur an, wenn es denn sein muss.
  • Java: Wenn auch nicht ganz freiwillig, so habe ich hier doch die wichtigsten Grundlagen im Studium gelernt, so dass ich heute ohne große Probleme in Java programmieren kann. Ich vermeide es nach Möglichkeit aber. Es gefällt mir einfach nicht besonders.
  • C/C++: Vor allem während meiner Diplomarbeit hat mich das beschäftigt, aber auch seit dem im Beruf.
  • Python: Habe ich ebenfalls für meine Diplomarbeit eingesetzt. Gefällt mir gerade als objektorientierte Programmiersprache sehr gut. Besonders schön beschreibt dieser XKCD das Programmieren mit Python.
  • Octave: Die freie Alternative zu MATLAB. Während meines Studiums und für meine Diplomarbeit habe ich es einige Male eingesetzt.
  • PHP: So lange man nicht versucht objektorientiert zu schreiben, ist PHP wirklich gut zu gebrauchen. Ok, objektorientiert geht auch...
  • Typo3: Etliche Stunden habe ich dort hineingesteckt und einige Seiten damit aufgesetzt. Obwohl es in PHP geschrieben ist, halte ich Typo3 nach wie vor für eines der besten CMS, die es gibt - und mal abwarten, vielleicht kommt ja doch irgendwann noch Pyto4.
  • root: Das Statistik-Programm des CERN. Ich muss allerdings sagen, dass es mich bei meiner Diplomarbeit irgendwann doch sehr enttäuscht hat, als ich angefangen habe mit eigenen komplexeren Objekten zu hantieren gab es doch einige Segmentation-Faults, die ich mir so nicht erklären konnte. Deswegen habe ich nur die Auswertung der Grundlagen mit root gemacht und bin dann auf Python und Octave umgestiegen, als es um umfangreichere Datenmanipulation ging.